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LEBENSMITTEL-LEXIKON


Worin besteht der Unterschied zwischen dünsten und anbraten, Was war gleich noch mal Saccharose? 

Das glutenfreie Lebensmittellexikon von DS verschafft Klarheit! 

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Ballaststoffe sind weitgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile, meist Polysaccharide, also Kohlenhydrate, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. Sie können durch die Enzyme im Dünndarm nicht zerlegt und vom Stoffwechsel daher nicht direkt aufgenommen werden. Ein Großteil der Ballaststoffe wird jedoch im Dickdarm zum Teil durch die Mikroorganismen fermentiert und u. a. in kurzkettige Fettsäuren umgewandelt und dadurch für den Körper aufnahmefähig und verwertbar gemacht. Der Teil der Ballaststoffe, der im Dickdarm durch die Mikroflora nicht fermentiert, folglich auch nicht vom Körper aufgenommen wird, kann u.a. physiologisch wirksam werden durch sein Wasserbindungsvermögen, die Fähigkeit Toxine und Gallensalze zu binden und der Stimulation trophischer Hormone.


Quelle: Wikipedia
Eine Beere ist eine aus einem einzigen Fruchtknoten hervorgegangene Schließfrucht, bei der die komplette Fruchtwand auch noch bei der Reife saftig oder mindestens fleischig ist. Die Beere ist oft rundlich und kräftig gefärbt. Meist ist sie vielsamig, enthält also mehr als einen Samen.

Ist die Außenschicht hart, wie etwa beim Kürbis oder bei Gurken, so spricht man auch von einer Panzerbeere. Besitzt die Blüte mehrere Fruchtknoten, von denen jeder eine beerenartige Frucht ausbildet, so entsteht eine Sammelbeere.

Beeren spielen eine Rolle für die Variation der Ernährung und sind wichtig als Lieferanten von Vitaminen, Mineralen, Fasern und pflanzlichen Farbstoffen (Flavonoide).


Quelle: Wikipedia 
Unter Biopsie versteht man ein spezielles Entnahmeverfahren von Gewebsproben aus dem Körper zu diagnostischen Zwecken.

Wann wird eine Biopsie durchgeführt?

Die Biopsie steht generell in der Diagnoseerstellung nicht an erster Stelle – sie erfolgt grundsätzlich nach dem Auftreten von typischen Symptomen und einer ersten, nicht-invasiven Untersuchung, zumeist einem Bluttest. Im Zusammenhang mit Zöliakie wird im Regelfall nach dem Vorliegen der Verdachtsdiagnose aufgrund der Symptome und eines einschlägigen Blutbefundes (Blutbild) mit auffälligen Antikörpern zur definitiven Abklärung der Diagnose eine endoskopische (Endoskop) Biopsie durchgeführt.

Wie wird eine Biopsie durchgeführt?

Die schmerzfreie Gewebeentnahme aus dem Körper mittels einer Biopsie kann auf verschiedene Arten durchgeführt werden. Bei dem Verdacht auf Zöliakie wird sie im Zuge einer Magen-Darm-Spiegelung oder Endoskopie durchgeführt. Dabei wird die Patientin bzw. der Patient meist in einen leichten Dämmerschlaf versetzt um über Nase oder Mund einen dünnen, flexiblen Schlauch mit Videokamera und kleinen chirurgischen Werkzeugen über die Speiseröhre in Magen und weiter in den Zwölffingerdarm (Duodenum) einzuführen. Dort führt der Arzt unter Sichtkontrolle durch die Kamera mit einem kleinen Greifer die Gewebeentnahme von Dünndarmzellen durch. Nach Beendigung der Endoskopie wird diese Gewebeprobe dann untersucht um anhand der Schädigung der Dünndarmschleimhaut die Diagnose (Diagnose) bestätigen oder auch ausschließen zu können. 

Quelle: Glutenfreileben.de
Buchweizen ist – entgegen dem Namen – nicht mit der Familie der Gräser und somit dem glutenhaltigen Weizen verwandt. Es handelt sich um einen Vertreter der Knöterichgewächse und ist damit glutenfrei und für die lebensbegleitende Diät von Zöliakie-Betroffenen bestens als Getreide-Ersatz geeignet.


Quelle: Wikipedia
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